Die Dobrudscha, eine Region am Rande Europas. Einst auch 100 Jahre Siedlungsgebiet von Deutschen, von 1840 bis 1940.

Mehr zur Dobrudscha erfahren Sie auf der Seite von Wikipedia und den Seiten über die Dobrudschadeutschen.

Bis 1940 gab es in der Dobrudscha etwa 40 Orte mit einem erheblichen Anteil deutscher Bevölkerung. Orte mit einem Anteil von mehr als 10 Familien sind of dieser OSM Karte markiert. Selektiert man einen Marker, erhält man weitere Informationen wie den damaligen amtlichen deutschen Namen, das Jahr der Siedlung, und die überwiegende Glaubensrichtung der deutschen Dorfbewohner.

Bis 2009 wurden die Interessen der Dobrudschadeutschen durch deren Landsmannschaft vertreten. Danach ging die Landsmannschaft der Dobrudschadeutschen im Bessarabiendeutschen Verein e.V. auf. Immerhin stammte der größte Teil der in der Dobrudscha angesiedelten Kolonisten aus Bessarabien.


Bundestreffen des Bessarabiendeutschen Vereins 2018

Motto:

„Unsere alte Heimat am Schwarzen Meer – heute“

Im Abstand von 2 Jahren führt der Bessarabiendeutsche Verein, in dem die Landsmannschaft der Dobrudschadeutschen aufgenommen ist, ein Bundestreffen durch. 2018 ist es wieder soweit, nachdem der letzte 2016 statt fand. Der Veranstaltungsort ist das "Forum am Schlosspark" in der Stuttgarter Straße 33, 71638 Ludwigsburg, Beginn Sonntag, 24. Juni 2018 10:00, Ende gegen 16:30. Das Forum am Schlosspark ist an diesem Tag ab 8.30 Uhr geöffnet.

Mit dem diesjährigen Motto zum Bundestreffen „Unsere alte Heimat am Schwarzen Meer – heute“ möchten wir unseren Blick auf die Gegenwart richten. Es werden auch wieder ca. 50 Gäste aus Bessarabien und ein Kenner der heutigen Dobrudscha unter uns sein und bei den Programmangeboten am Nachmittag in Wort und Bild über die aktuelle Situation in der ehemaligen Heimat unserer Großeltern und Eltern berichten. Wir hoffen sehr, dass unser Programm für diesen Tag Sie anspricht.

Festprogramm am Vormittag

09.50 Uhr Bläservorspiel Stadtkapelle Esslingen
10.00 Uhr Begrüßung Bundesvorsitzender Günther Vossler
10.10 Uhr Gottesdienst Pfarrerin Florentine Wolter, Obergröningen
10.40 Uhr Festansprache Hartmut Koschyk
Herr Koschyk war bis 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages und Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten
Ukrainischer Tanz Folklore- und Tanzgruppe aus Nadritschne Region Tarutino
Grußworte
Totengedenken Ehrenbundesvorsitzender Dr. h.c. Edwin Kelm
Heimatlied der Bessarabiendeutschen und Nationalhymne
Dank Stellvertretende Bundesvorsitzende Renate Kersting
12.15 Uhr Mittagessen, Zeit für Begegnungen und Gespräche

Festprogramm am Nachmittag

13.45 Uhr Bürgersaal Folkloretänze der Tanzgruppe aus Nadritschne
anschließend Bildervortrag "Bessarabien heute – Odessa und Chisinau und unsere ehemaligen deutschen Gemeinden"
14.00 Uhr Silchersaal Unsere Gäste aus Arzis berichten in Wort und Bild über die ehemaligen deutschen Dörfer in der Region Arzis und informieren weiter über die aktuelle Situation.
Schubartsaal Unsere Gäste aus Tarutino berichten in Wort und Bild über die ehemaligen deutschen Dörfer der Region Tarutino und informieren weiter über die aktuelle Situation.
Konferenzraum 1 Die Gäste aus Alexanderfeld berichten in Wort und Bild über Alexanderfeld und die aktuelle Situation in der Republik Moldau. Schülerinnen und Schüler des Georg-Goldstein-Gymnasiums
Konferenzraum 2 Schülerinnen und Schüler des Georg-Goldstein-Gymnasiums in Bad Urach und zwei Studentinnen aus Bessarabien berichten über die mit dem Bessarabiendeutschen Verein durchgeführten Schüler- und Studentenaustauschprojekte.
16.00 Uhr Bürgersaal Schlussveranstaltung:
- Folkloretanz zum Abschluss – Tanzgruppe aus Nadritschne
- Singen des gemeinsam in der Mittagspause mit den ukrainischen Gästen eingeübten Liedes.
- Dank und Reisesegen, Egon Sprecher

Noch ein paar wichtige Informationen

  • Auch bei diesem Bundestreffen wollen wir in der Mittagspause für ein Lied einen spontanen „Bundestreffenchor“ initiieren. Treffpunkt zum Üben: 13.00 Uhr im Schubartsaal. Gemeinsam mit unseren Gästen aus Bessarabien wollen wir dann dieses Lied bei der Schlussveranstaltung singen. Chorleiter: Peter Lauterbach, Stuttgart.
  • Wir erheben wie in den Vorjahren einen Eintritt von 10,- €. Darin enthalten ist die Festschrift, die wir zum 43. Bundestreffen herausgeben.
  • Angebote während des ganzen Tages im unteren Foyer: Büchertisch – Familienkunde – Verzeichnis der Auswanderer aus Deutschland (1814 – 1840) – Informationen über die Arbeit unseres Vereins – Informationen über Studienreisen nach Bessarabien – Angebote und Verkauf von Bessarabiendeutschen Spezialitäten, wie z.B. Wein aus Schabo und den Weingütern der Republik Moldau, Halva aus der Ukraine, u.a.
  • Während der Mittagspause werden im Foyer des Bürgersaals ein einfaches Essen (Maultaschen mit Kartoffel- und Blattsalat) und Getränke und am Nachmittag Kaffee und Kuchen angeboten.
    • Die Einladung als Flyer im PDF Format.

      Dobrudschaner

      Dobrudschaner treffen sich am Stammtisch. Und wir haben hoffentlich Besucher aus vielen ex Heimatgemeinden.


Dobrudscha Treffen 2018 in Freyburg/Unstrut

Am Sonnabend, dem 26. Mai 2018, fand, bei bestem Wetter, wieder das jährliche Treffen in Freyburg/Unstrut statt. Den folgenden Bericht finden sie auch im Mitteilungsblatt des Vereins.

Auch 2018 fand, wie die Jahre davor, das Treffen der Dobrudschaner in Freyburg statt. Das Restaurant „Am Unstrutwehr“ ist uns dafür bereits eine Heimstatt geworden. Wir hatten an diesem Tag in Freyburg schönstes Frühlingswetter, Sonne, kein Regen, angenehm warm, zu warm.

Erstaunlicherweise kamen die Ersten doch relativ zeitig, weit vor dem angekündigten Beginn um 10:00, jedoch zog sich die offizielle Eröffnung dann doch hin. Viel gab es zu erzählen, da sich die meisten ein Jahr nicht gesehen hatten. Hauptzweck unserer Treffen sind ja die persönlichen Kontakte und Erfahrungsaustausch. Wir begannen dann gegen 10:45, wie gewohnt mit einigen einleitenden Worten durch die Organisatoren und der Erinnerung an diejenigen, die in diesem Jahr nicht mehr unter uns weilen. Das hohe Alter der meisten Teilnehmer macht sich immer stärker bemerkbar. Es gelang uns auch in diesem Jahr nicht die Teilnehmerzahlen wieder zu erhöhen, auch in diesem Jahr blieben leider einige Stühle frei. Einige waren entschuldigt, jedoch müssen wir uns immer stärker der Tatsache stellen, dass wir nicht genügend jüngere Nachkommen werben können.

Nach der Begrüßung erwarteten wir den Bürgermeister der Stadt Freyburg, Herrn Udo Mänicke. Dieser kam gerade zur rechten Zeit, um den vorgezogenen Vortrag von Hartmut Knopp mitzuerleben. Der Bürgermeister hatte sich zwar informiert worum es bei dieser „Dobrudscha“ geht. Aber gerade der Vortrag mit dem Thema „Dobrudscha, Bessarabiens Tochter am Schwarzen Meer“ eröffnete Ihm doch einen tiefen Einblick in die Geschichte unserer Vorfahren. Beim diesjährigen Vortrag mussten wir sogar noch mit Stühlen im Vortragsraum aufstocken, so groß war das Interesse. Herr Knopp beim Vortrag

Im Anschluss an den Vortrag trug uns Frau Knopp eine Gedicht Ihrer Schwiegermutter Frau Knopp- Rüb aus dem Buch „Land, o Land...“ vor.
Freyburgs Bürgermeister Mänicke

Zurück zur Ansprache des Bürgermeisters. Herr Mänicke brachte seine Freude zum Ausdruck, dass wir wiederholt Freyburg als Austragungsort des Treffens gewählt haben. Wie beliebt Freyburg ist, und auch der Bürgermeister, sieht man an seinem Legeren Auftritt, den er natürlich entschuldigte. Am gleichen Tag fand schon das 44. Freyburger Knabenturnier der D-Junioren im Friedrich- Ludwig-Jahn-Sportpark in Freyburg statt. Es hat schon eine gewisse Berühmtheit. Bekannte Spieler in Freyburg waren beispielsweise Matthias Sammer, Andreas Thom, Michael Ballack und Carsten Jancker.

Ein weiteres gleichzeitiges Ereignis war der Kirchentag der Saale-Unstrut-Finne Region. Zu Gast war Heinrich Bedford-Strohm, der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Er nahm auch an der Taufe von zwölf Kindern und Jugendlichen mit Unstrutwasser teil.

Zu guter Letzt feierte der Freyburger Männerchor sein 70-jähriges Bestehen. Dazu hatten die Mitglieder zum Konzert auf dem Platz vor der Freyburger Marienkirche eingeladen. Zurück zum Treffen, welches noch immer, leider, von der Sippe der Ehrets, gefolgt von den Macks, und den Ursprungsorten Malkotsch und Mangeapunar, domniert wird. Aber auch Tariverde, Kolelia, Kataloi u.a. Orte. Kobadin durch die Familie Knopp, Fachria durch Familie Schumann, waren wieder vertreten.

Es ist eine schöne Tradition geworden: unsere älteste Teilnehmerin, ehrten wir mit einem Blumenstrauß. Diese Geste kam wieder gut an. Frau Werner, noch in Malkotsch geboren, hatte diese Ehrung schon im letzten Jahr.

Es wurde auch über weitere und zukünftige Aktivitäten der Dobrudschadeutschen berichtet. Erwähnenswert, das Dobrudscha Seminar zum Thema „Umsiedlung, Krieg und eine neue Heimat finden — Das Schicksal der Dobrudschadeutschen von 1940 und 1950“ im April 2018 im Kloster Schöntal. Ein Bericht dazu wird noch in einem der nächsten Mitteilungsblätter erscheinen. Noch werden Themen für diese Reihe für das Jahr 2019 gesucht.

Ein weitere Punkt, der Bericht zum Projekt Offene Kirche Malkotsch, war weniger zufriedenstellend. Unser Fördermittelantrag wurde ja im letzten Jahr abgelehnt, aber wir hatten eine Baugenehmigung. Leider läuft diese aber in diesem Jahr ab und es ist offen, ob wir diese verlängern können. Das Projektteam hat jedoch die Aufgabe die bisherigen durch Spenden gesammelten Mittel sinnvoll einzusetzen. Dies ist bisher nicht sehr viel. Es gibt erste Vorstellungen dazu, jedoch hoffen wir immer noch auf weitere Spendenbereitschafti. Wie es weitergeht wird sich im Laufe der nächsten Monate entscheiden müssen.

Der Tag klang wie immer mit dem gemeinsamen Kaffeeklatsch aus. Es erwies sich, dass diese Gelegenheit von vielen zum Austausch von Erinnerungen und zur Weitergabe von Wissen intensiv genutzt wurde. Neben den vorbereiteten Beiträgen ist dieser Teil immer wichtiger Bestandteil unserer Treffen. An alle Teilnehmer erfolgte noch die Bitte um aktuelle Beiträge für das Mitteilungsblatt des Bessarabiendeutschen Vereins. Auch Informationen zu Verfassern oder deren Rechtsnachfolgern, wenn bekannt, werden gern entgegen genommen.

Auch schon Tradition waren die Treffen am Abend. Bei (weinselig) angeregten Gesprächen ging der Tag zu Ende.
Herr Knopp beim Vortrag


Seminar
Umsiedlung, Krieg und eine neue Heimat finden — Das Schicksal der Dobrudschadeutschen von 1940 und 1950

Seminar für Dobrudschadeutsche, ihre Nach­kommen und für Interessierte von Fr. 06.04. bis So. 08.04.2018 im Kloster Schöntal.

Seit mehreren Jahren organisiert und leitet Titus Möllenbeck, Referent für Erwachsenenbildung in der Akademie Haus am Maiberg in Heppenheim, und Mitglied im Bessarabiendeutschen Verein, Bildungsseminare zum Thema Dobrudscha. Thema in diesem Jahr waren die Umsiedlung nach Polen oder andere Gebiete. mit anschließender Flucht oder Vertreibung und Wiederansiedlung in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg.

Zeitzeugen wie Hans Issler, geboren in Tulcea, aufgewachsen in Kataloi, und der Historiker Dr. Ortfried Kotzian, langjähriger Direktor des Hauses des Deutschen Ostens in München waren erstklassige Referenten des Seminars, das vom 6. bis 8. April stattfand.

In den Diskussionen wurden von den Teilnehmern auch die eigenen Erfahrungen und die der Eltern und Großeltern geschildert und mit dem historisch wissenschaftlichen Kenntnisstand abgeglichen. Sowohl bei den Ausführungen Kotzians als auch bei den Diskussionen mit den Seminarteilnehmern, wurde deutlich, dass dieser Zeitabschnitt eng mit dem Schicksal der Bessarabiendeutschen verbunden ist. Offen blieben noch viele Themen und Fragen, genügend Stoff für weiterführende Seminare zum Thema Dobrudscha.

Gruppenfoto

Das diesjährige Seminar fand im Kloster Schöntal im herrlichen Jagsttal gelegen, einem der Bildungshäuser der Diözese Rottenburg-Stuttgart, statt. Dort konnten wir auch den diesjährigen Frühlingsanfang erleben. Dem Seminar voraus ging eine Exkursion nach Heilbronn, der langjährigen Patenstadt der Dobrudschadeutschen Landsmannschaft. Durch kompetente Führung konnten wir viel von der Ankunft der Dobrudschadeutschen in der Stadt und deren aufopferungsvollen Einsatz beim Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg erfahren. Ziel in Heilbronn war auch das Haus der Heimat, ehemals Sitz der Landsmannschaft.

Gedenkstein in Heilbronn


Katholische Kirche Malkotsch - ein Ort gegen das Vergessen

Es geht nicht um Malkotsch, jedoch steht die Kirche Malkotsch stellvertretend für die 100 Jahre Siedlungsgeschichte in der Dobrudscha. Die Kirche steht an einer representativen Stelle, am Tor zum Donaudelta, und ist daher geeigent vielen Touristen die Geschichte der Dobrudschadeutschen nahe zu bringen.

Wir haben einen Spendenflyer !

Totz der in Aussicht stehenden Fördermittel, oder gerade deswegen, sind noch Eigenmittel erforderlich. Wir möchten diese durch Spenden sammeln. Jeder, auch geringer, Beitrag ist willkommen.

Der Spendenaufruf als Faltblatt
oder On-Line mit PayPal.

Können wir das Spendenziel erreichen, beginnen die Sicherungsarbeiten im April 2017. Aber Spenden zur Weiterführung der Arbeiten sind immer willkommen.

Seit dem Jahr 2015 besteht wieder Hoffnung für den Erhalt der Kirche als Offene Kirche Malkotsch.
Übersichtskarte der Dobrudscha Die Initiative zu diesem Projekt wurde bereits Ende 2013 von dem Architekten Sebastian Szaktilla gestartet. Szaktilla lebt und arbeitet in Deutschland und Budapest, ist aber auch schon in Siebenbürgen aktiv gewesen. Durch Zufall wurde er auf die Kirche Sankt Georg in Malkotsch aufmerksam. Gebaut um das Jahr 1870 war sie bis in die 70ger Jahre des letzten Jahrhunderts der Mittelpunkt des katholischen Lebens in Malkotsch. Nach dem Weggang von immer mehr Deutschen, besonders nach dem Fall des Eisernen Vorhangs 1989/90, begann der zunehmende Verfall. Dramatische Folgen hatte vor knapp zehn Jahren ein Erdbeben, bei dem das Dach einstürzte. In diesem Zustand lernte Szaktilla die Kirche kennen. Sie ist noch immer eines der wichtigsten architektonischen Zeugnisse der Dobrudschadeutschen und besitzt den höchsten Kirchturm der ehemaligen deutschen Gemeinden in der Dobrudscha. Sebastian Szaktilla und Titus Möllenbeck, sowie weitere Akteure in Deutschland und in Rumänien fanden sich in der „Arbeitsgruppe Malkotsch“ zusammen, die bisher viermal getagt hat. Erstmals öffentlich wurde dann das Nutzungskonzept „Offene Kirche“ auf einer Tagung der Akademie Mitteleuropa e.V. in Bad Kissingen im Februar 2015 vorgestellt. Vorgesehen ist der Erhalt der Bausubstanz, damit die „Offene Kirche“ als Erinnerungsort für die Dobrudschadeutschen, als Touristenziel und Ort der Begegnung mit den jetzigen und früheren Bewohnern dienen kann. Malkotsch liegt nur wenige Kilometer entfernt von Tulcea auf der Straße nach Mahmudia und Murighiol, wichtigen Toren zum Donaudelta. Offen ist bisher noch die Finanzierung. Sie soll durch Mittel der Bundesregierung (Kulturhaushalt des BKM), Zuwendungen kirchlicher Einrichtungen und privater Spenden gesichert werden. Wer etwas spenden möchte für die Fortsetzung der Arbeiten zum Erhalt der Kirche in dem beschriebenen Sinne, kann das schon heute tun; ein Spendenkonto beim Bessarabiendeutschen Verein ist eingerichtet:

Empfänger: Bessarabiendeutscher Verein e.V.
Verwendungszweck: Projektkonto 1170 — Offene Kirche Malkotsch
IBAN: DE33 5206 0410 0000 6091 53

Erste Hürden sind genommen. Für die Kirche besteht jetzt eine Baugenehmigung der Gemeinde. Dazu wurden bereits Spendenmittel verwendet. Ein Förderantrag, der schon ausformuliert vorliegt, wird noch im Oktober bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) eingereicht werden. Es gibt bereits positive Resonanz von der BKM. Jedoch müssen immer noch einige Eigenmittel eingebracht werden.
Mit der Spendenaktion 100 * 50 € helfen wir dem Projekt zum Erfolg.

Eine ausführliche Projektbeschreibung Offene Kirche Malkotsch ist verfügbar.

Sammlung von rumänischen Beiträgen aus Tageszeitungen und Facebookeinträgen


Malkotsch

Malkotsch, so hieß der Ort fast 100 Jahre lang, von 1842 bis 1940. In der katolischen Kirche von Malkotsch herrschte fast 100 Jahre lang reges katholisches Leben. Kirche Malkotsch, (youtube) im Jahre 2009. Und vielleicht besteht Hoffnung zur Rettung. Seit dem Jahr 2015 besteht wieder Hoffnung für den Erhalt als Offene Kirche Malkotsch.
Beschreibung von Malkotsch im Buch von Paul Traeger. Und der Dorfplan mit deutschen Dorfplätzen um 1940.

Mangeapunar / Costinești

Mangeapunar, vielen besonders der jüngeren Generation, unter dem Rumänischen Namen Costinești bekannt, der Badeort der Jugend am Schwarzen Meer. Auch hier gab es bis 1940 eine große Deutsche Gemeinde. Viel ist davon leider nicht mehr zu sehen. Hier hat erbarmungslos die Umgestaltung zum Urlaubsort zugeschlagen.

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11.11.2016, 13.12.2016, | 19.01.2017, 13.04.2017, 13.05.2017, 29.05.2017, 16.07.2017, 25.07.2017, 19.08.2017, 28.09.2017, 22.10.2017, 16.12.2017, | 27.01.1817, 15.03.1817,

Gemeinden

Akpunar, Culelia, Malkotsch, Tariverde,