Literatur zur Dobrudscha
Das Haus der Bessarabiendeutschen in Stuttgart hat eine umfangreiche Bibliothek mit Druckwerken zu Bessarabien und der Dobrudscha.
Übersicht der vorhandenen Werke.
Die Bibliothek befindet sich im
Haus der Bessarabiendeutschen, Florianstraße 17, 70188 Stuttgart
Öffnungszeiten.
Montag bis Freitag, jeweils 10 - 17 Uhr
In den folgenden Abschnitten finden Sie Literatur zum Download von unserem Server.
Bücher
Immer noch ein Standardwerk zu den Verhältnissen der Dobrudschadeutschen am Ende des 1. Weltkriegs
ist Paul Traegers Werk
Die Deutschen in der Dobrudscha
Sorgfältig recherchiert und systematisch kommt Paul Traegers Beitrag
zur Geschichte der deutschen Wanderungen in Osteuropa daher.
Von der Zeit der ersten Einwanderung deutscher Bauern in die Dobrudscha
bis zu den Verhältnissen vor Beginn des ersten Weltkrieges
schildert Traeger die Lebensverhältnisse der Deutschen in dieser Region Südosteuropas.
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Geschichte der Deutschen Siedlungen in der Dobrudscha,
Hundert Jahre deutschen Lebens am Schwarzen Meer.
Hans Petri, Erschienen im Verlag des Südostdeutschen Kulturwerks, München 1956 - Vom deutschen Exil im Skythenlande, Erlebnisse, Klagen und Aufklärungen aus der Dobrudscha. Von Dr. Bernhard Schwarz, Verlag von Paul Frohberg, Leipzig 1886.
- Bayerische Pioniere im Weltkriege Leistungen und Taten Speyerer Pioniere von Kriegsbeginn bis Frühjahr 1917 Herausgegeben vom Ersatzbataillon des 2. bayerischen Pionbierbataillons unter Mitwirkung der Angehörigen im Felde und in der Heimat, Herausgegeben von Oberleutnant der Reserve Karl Lehmann. 1. - 8. Tsd.
- Bericht über die deutsch—evangelischen Gemeinden in der Dobrudscha. Kapitel 7 aus: Geschichte der Evangelischen Gemeinden in Rumänien mit besonderer Berücksichtigung des Deutschtums. Ein Beitrag zur Kulturgeschichte Rumäniens. von Willibald Stefan Teutschlaender Bukarest, Verlag der Evangelischen Gemeinde. 1891
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Bilder aus der Dobrudscha 1916-1918,
Deutsche Etappenverwaltung in der Dobrudscha,
Constanza 1918, Nachdruck ISBN-13: 9783746090993.
Die Kapitel sind noch nicht komplett vorhanden. Die Seitenaufteilung des Originals wurde größtenteils aufrecht erhalten. Das vorliegend PDF ist durchsuchbar. -
Die Isslers - eine Familiengeschichte,
Erwin und Hans Issler,
Eigenverlag der Herausgeber, 2015,
Teil 3/Abschnitt 3.1
Die Provinz Dobrudscha in Rumänien und ihre Deutschen
- Ein Überblick 1840-1940
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Illustrierte Kriegschronik des Russisch-Türkischen Feldzuges
1877
Franz Lubojnitzky, Dresden, Verlag von Adolph Wolf 1877
Das zwölftes Kapitel erwähnt unter anderem den Marsch durch die Dobrudscha, danach den Kriegsverlauf im Kaukasus. -
Ostdeutsches Schicksal am Schwarzen Meer,
Dr. Johannes Florian Müller,
Eigenverlag des Herausgebers, 1981, 73072 Donzdorf
Inhaltsverzeichnis
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Fachria - Die Geschichte meines Heimatdorfes
von Theophil Hopp.
Das PDF enthält die ersten 81 Seiten, wie im Sonderheft des "Dobrudschaboten" 1995 abgedruckt. Dafür existiert die Erlaubnis der Urheberrechtsnachfolger von T. Hopp. Bei diesem sind noch Hefte verfügbar und werden auf Nachfrage auch zur Verfügung gestellt. Die fehlenden Kapitel sind:- ... die Fortsetzung von "Aus dem Dorfleben"
- Aufbruch nach Deutschland - Die Umsiedlung
- Der Mensch denkt, und Gott lenkt - Aus meiner Familiengeschichte
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Deutsche Kindheit in der Dobrudscha
von M. Monika Niermann.
Sehr interessante und authentische Schilderungen, da überwiegend
Interviews von Dobrudscha-Deutschen verwendet werden.
Lesen Sie die
Vorbemerkung von Frau Niermann.
Uns wurde die Erlaubnis erteilt, Abschnittsweise Ausschnitte aus diesem Buch hier zu Veröffentlichen
Kapitel 1 - 3 Kapitel 4 - 6 Kapitel 7 Kapitel 8 Kapitel 9 Kapitel 10 Kapitel 11 Kapitel 12 Kapitel 13 Kapitel 14/15 Kapitel 16 Kapitel 17 Kapitel 18 Kapitel 19 Kapitel 20 Kapitel 21 - Geschichte des deutschen Dorfes Kobadin in der Dobrudscha von Otto Leyer. Der Autor bietet einen umfangreichen Überblick über die Entstehung und den Werdegang des Dorfes Kobadin.
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Ausgewählte Tagebucheinträge die Dobrudscha betreffend,
aus „Raymund Netzhammer - Bischof in Rumänien“, Band I und II,
Herausgeber Nikolaus Netzhammer, Verlag Südostdeutsches Kulturwerk,
München 1995. Die Auszüge werden hier mit der Erlaubnis des Herausgebers
veröffentlicht.
Die Tagebuchaufzeichnungen sind auch auf Rumänisch erschienen. -
Halbmond über der Dobrudscha: Der Islam in Rumänien,
Dr. Jürgen Henkel, Schiller Verlag 2016, ISBN 978-3-944529-58-5
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Schicksale: Deutsche Zeitzeugen in Rumänien: Lebensmut trotz Krieg, Deportation und Exodus,
Sören Pichotta, Schiller Verlag 2013, ISBN 978-3-941271-9
Das Buch enthält Interviews von Deutschen in Rumänien. Darunter zwei aus der Dobrudscha. Auf Seite 84: "Die letzte Dobrudschadeutsche", Ottilia Tănase aus Karamurat. Auf Seite 213: "Ich bin schneller in Deutschland als in Agnetheln", Erhard Fraymayer aus Konstanza, langjähriger Vorsitzender des DFDR in Konstanza. -
Land, o, Land, ...., Erinnerungen an die verlorene Heimat,
Gertrud Knopp - Rüb, Biber - Verlag Stuttgart, ISBN 3-9803774—4-X
Das Buch enthält Verse und Erzählungen aus der Feder von Frau Knopp-Rüb, langjährige Vorsitzende der Landsmannschaft der Dobrudschadeutschen.Mit Erlaubnis veröffentlichen wir daraus einige Texte.
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Heimatbuch der Dobrudschadeutschen 1840 -1940,
Albert und Gerlinde Stiller.
Herausgeber: Landsmannschaft der Dobrudscha- und Bulgariendeutschen e.V.
etwa 1986.
Eines der Standardwerke und wichtige Quelle zu den Heimatgemeinden.
Urheberrechtlich noch geschützt, aber was wir bieten können, ist das
Bilderverzeichnis des Heimatbuches. Dank unermüdlicher Arbeit
einiger Begeisterter.
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Verlassene Heimat Dobrudscha - Im Schatten des Krieges — Deutsche Wurzeln in Osteuropa
Autor: Achim Pfeifer.
Achim Pfeifer schrieb das Buch zur Erinnerung an seinen Vater Valentin Pfeifer, geboren am 28. Mai 1939 in Tariverde. In den ersten Kapiteln geht er auf die Geschichte der Besiedlung der Dobrudscha durch deutsche Siedler ein. Den größten Teil nehmen danach die Kapitel zur Umsiedlung über mehrere Stationen bis zur Ankunft in Deutschland, unter dem Titel "FÜR IMMER ZURÜCK AUF DEUTSCHEM BODEN"
Wir danken dem Autor für die Gewährung zur Präsentation auf dobrudscha.eu. -
Dobrudscha: Deutsche Siedler zwischen Donau und Schwarzem Meer,
N E U E R S C H E I N U N G
Autor: Josef Sallanz; Herausgegeben vom Deutschen Kulturforum östliches Europa in der Reihe »Potsdamer Bibliothek östliches Europa - Geschichte«
>Josef Sallanz zeigt in seiner reich bebilderten Darstellung, welche Kulturtraditionen die Landschaft teilweise bis heute prägen.€ [D] 19,80 / € [A] 20,40; ISBN 978-3-936168-73-0
Jahrbücher der Dobrudschadeutschen
Nach dem zweiten Weltkrieg organisierten sich die Dobrudschadeutschen in einer Landsmannschaft. Für diese hat Otto Klett, geboren in Kobadin 1910, von 1956 bis 1976 die "Jahrbücher der Dobrudscha-Deutschen" herausgegeben. Das Erscheinungsbild auf dem Titel ist all die Jahre ziemlich gleich geblieben.
Sollte die Einwilligung der Autoren oder deren Rechtsnachfolger vorliegen, werden hier Beiträge aus den Jahrbüchern, nach und nach, veröffentlicht.
Ein komplettes Inhaltsverzeichnis aller Jahrbücher ist als Tabelle(.ods) verfügbar.
1956
- Die Umsiedlung der Dobrudschadeutschen im Jahre 1940 Von Otto Klett
- Die Umsiedlung und ihre Folgen, Aus dem Tagebuch von Johann Adam. Beitrag aus dem Jahrbuch der Dobrudscha-Deutschen 1956, Seite 44 und 1960, Seite 28.
1957
- Von den Anfängen eines Heimatmuseums und dem Weg, der zur Schaffung des Archivs und des Museums der Dobrudschadeutschen in Heilbronn geführt hat. Von Otto Klett
- Von unserer Volksgruppe heute. Von Otto Klett (erschienen und behandelt das Jahr 1957).
1959
- Johann Adam und seine Aufzeichnungen zur Geschichte des Deutschtums in der Dobrudscha. Zusammengestellt von Hans Petri, Leonberg
- Aus meinem Leben. Von Hans Petri, Leonberg
- Als Grabsteinmacher in der Dobrudscha. Von Otto Oswald, Fachria Jahrbuch Seite 178.
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Völkerkundlicher Streifzug durch die Dobrudscha. Von Dr. G. A.
Küppers. Jahrbuch Seite 183.
Dr. Küppers verfasste nach dem 2. Weltkrieg einen Reisebericht einer Reise in die Dobrudscha im Jahr 1936. Die Reise unternahm er mit einem Automobil und der Begleitung seiner beiden Kinder. Die Reise führte über den Balkan in die Dobrudscha und anschließend auch nach Bessarabien, bevor es über die Waldkarpaten zurück nach Deutschland ging.
Insgesamt erschienen in den Jahrbüchern 4 Teile des Reiseberichtes, welche im vorliegenden Dokument zu Einem zusammen gefasst sind.
1963
- Von unseren Archivsachen. Von Otto Klett.
1965
- Der Gustavvetter und die türkischen Leghühner. Von Gertrud Knopp-Rüb, Kobadin
- Mein Flocki. Von Gertrud Knopp-Rüb, Kobadin
1970
- Vorwort zum Jahrbuch 1970 von Otto Klett.
- Die Umsiedlung der Dobrudscha-Deutschen im Jahre 1940 , Von Prälat Dr. Hieronymus Menges, Karamurat
- Zum 80. Geburtstag des verstorbenen Erzbischofs Josef Schubert Von Prälat Dr. Hieronymus Menges, Karamurat
- Prälat Prof. Dr. Hieronymus Menges — 60 Jahre alt Von Msgr. Dr. Adolf I. Bachmeier, Karamurat
- „Nachzügler” - Kleinigkeiten zur Geschichte der evangelischen Gemeinden in der nördlichen Dobrudscha. Von Hans Petri, Leonberg
1971
- Die Dobrudschadeutschen, Von Otto Klett, Kobadin.
1972
- Chronik der Gemeinde Tschukurow verfaßt anläßlich ihres 75jährigen Bestehens Von Johann Adam, Tschukurow. Erschien im Jahrbuch 1972 der Dobrudscha-Deutschen, Seite 29ff.
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In Konstanza in der Kirche von Erna Gärtig, Teplitz.
Ein Bericht vom Besuch der deutschen evangelischen Kirche in Konstanza im Jahr 1970. Erschien im Jahrbuch 1972 der Dobrudscha-Deutschen, Seite 86. - Die deutsch-katholischen Dörfer in der Dobrudscha Von Prälat Prof. Dr. Hieronymus Menges , Karamurat. Erschien im Jahrbuch 1972 der Dobrudscha-Deutschen, Seite 143ff.
- Zur Geschichte der Baptistengemeinde Katalui Von Elsbeth Rauschenberger, Katalui; jetzt Elsbeth Highfield, Prince Rupert, B. C., Kanada. Erschien im Jahrbuch 1972 der Dobrudscha-Deutschen, Seite 208ff.
- Aus der „Chronik” „Die Dobrudscha und ihr Deutschtum” Nach Johann Adam, Tschukurow. Erschien im Jahrbuch 1972 der Dobrudscha-Deutschen, Seite 220ff.
1973
- Vorwort zum Jahrbuch 1973 von Otto Klett.
1974
- Von Sarata und Worms nach Fachri in der Dobrudscha Von Alida Schielke, geb. Brenner, Fachri. Beitrag aus dem Jahrbuch der Dobrudscha-Deutschen 1974, Seite 52 Johann Bernhard aus Kalfa (Süddobrudscha), 1871 - 1945 . Von Ferdinand Bernhard, Kalfa
1975
- Die Dobrudschadeutschen von Otto Klett, Kobadin.
1976
- Von unseren Kasten und Kisten. Von Irmgard-Gerlinde Stiller, geb. Leyer, Sofular. Erschien im Jahrbuch 1976 der Dobrudscha-Deutschen, Seite 73.
- Das Fluchtkloster bei Basarabi (Murfatlar). Zur Vor- und Frühgeschichte der Dobrudscha. Von Dr. G. A. Küppers-Sonnenberg, Müden/Oertze. Erschien im Jahrbuch 1976 der Dobrudscha-Deutschen, Seite 97.
1977
- Der geerbte Kasten. Von Irmgard-Gerlinde Stiller, geb. Leyer, Sofular. Erschien im Jahrbuch 1977 der Dobrudscha-Deutschen, Seite 84.
Dobrudschaboten
Der Dobruschabote erschien von Dezember 1977 bis September 2008. Insgesamt 96 Hefte in 30 Jahren mit unterschiedlicher Seitenanzahl. Er war das Mitteilungsblatt der Dobrudscha- und Bulgariendeutschen Landsmannschaft e.V.
Nach dem Tod von Otto Klett wurden die beliebten Jahrbücher der Dobrudscha-Deutschen nicht weiter geführt. „Der Dobrudschabote“ sollte die Lücke schließen. Daher erschien auch im ersten Heft ein Nachruf auf Otto Klett, geschrieben von Gerlinde Stiller-Leyer. Es war geplant, den Boten zweimal jährlich erscheinen zu lassen. Später erschien er auch 4 mal im Jahr.
Als Informationsquelle der Dobrudscha-Deutschen diente bis 1989 auch der „Rundbrief der Dobrudschadeutschen“, herausgegeben von Pastor Hahn.
Die Inhaltsverzeichnisse der Dobrudschaboten werden kontinuierlich erfasst. Eine Tabelle des Inhalts- und Bilderverzeichnis ist hier on-line einsehbar.
Sind alle Dobrudschaboten erfasst, wird hier auch eine PDF Version veröffentlicht (kommt bald !!!).
Bessarabische Jahrbücher und Kalender
1931
- Die deutschen Siedlungen in der Dobrudscha. Von O. E.; Deutscher Volkskalender für Bessarabien. 12. Jahrgang (1931).
- Chronik der Gemeinde Sofular, Kreis Konstanza (Dobrudscha). Verfaßt von Küsterlehrer Gustav Joh.-Aug. Ziebart; Deutscher Volkskalender für Bessarabien. 12. Jahrgang (1931).
1933
- Chronik der Gemeinde Tschukurowa (Ciucorova) Kreis Tulcea (Tultscha), Dobrudscha, verfaßt anläßlich ihres 75 jährigen Bestehens von Johann Adam; Deutscher Volkskalender für Bessarabien. 14. Jahrgang (1933).
Landkarten
- In der Humboldt-Universität zu Berlin, dem Geographisches Institut,
kann man eine Kartensammlung bestehend aus vielen Einzelblättern im
Maßstab 1:25000 für die Dobrudscha finden. Diese wurden im 1.
Weltkrieg als Königlich Preussische Landesaufnahmen der
Kartografischen Abteilung des Stellvertretenden Generalstabes in
Berlin angefertigt. Dies dürfen zu nicht-kommerziellen Zwecken
verwendet werden.
Mit Erlaubnis der Humbold Universität haben wir die Blätter zu
größeren Karten aus 16 Kacheln zusammengesetzt, und hoffen diese
nach und nach zu vervollständigen.
- Quadrat X-O Gebiet östlich Tulcea, mit Malcoci, Mahmudia, Delta
- Quadrat X-N Gebiet westlich Tulcea, mit Isaccea
- DAS DONAU-DELTA reduciert auf ⅓ des Längenmaßstabs nach der von der britischen Marine unter Capt. T. SPRATT 1856-1857 aufgenommenen und 1815 berichtigten Karte (Delta of Danube) Hydrographic Office of Admiralty No 2835, oberhalb Galatz nach der österreich:Generalsstabs-Aufnahme der Walachei, mit Zusätzen aus den Russischen Generalstabs-Karten, den Recognoscirungen der Europäischen Donauschaiffahrts Comission und K. F. Peters geognostischer Untersuchung der Dobrudja. Gezeichnet von H. KIEPERT.
- Die Deutschen in der Dobrudscha, Siedlungskarte nach R. Spek. Dies Karte wurde in den Jahrbüchern und anderen Veröffentlichungen in ähnlicher Form genutzt.
Dobrudschaner Rezepte
- Cozonac (Süßbrot)
- Pfeffersoße (Zacuscă)
- Großmama Steinkes großer Honigkuchen
- Sarmale aus Sauerkraut - Krautwickel
- Grüner Lammborscht — Ciorbă de miel
- Mititei - Rostbratwürstchen - Cevapcici
- Fleisch mit Kartoffel. (Eintopf)
- Gefüllte Gans im Backrohr
- Mamlik mit süßer Milch
- Kürbslesuppe mit gefüllten Kürbsle - Ciorbă de dovlecei umpluţi
- Gefüllter Hecht - ein Fischgericht aus Malkotsch
Berichte
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Vorläufiger Bericht über eine geologische Untersuchung der
Dobrudscha.
Von Dr. Karl Peters. (Vorgelegt in der Sitzung am 6. October 1864.)
Ein Interessanter Bericht über die geologischen Verhältnisse der Dobrudscha von K.Peters, 1863. - Der Dobrudschabote. Aus: Orientalia Hamburgensia FESTGABE, Den Teilnehmern am 4. Deutschen Orientalistentag, in Hamburg 28. Sept. bis 2. Okt. 1926
- Aus der Dobrudscha. von L. Rode, Daheim: ein deutsches Familienblatt mit Illustrationen vom 21.4.1877
- Die Dobrudschadeutschen als Spielball der Zeitgeschichte(1939-1945), Erwin Issler
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Reise in die Vergangenheit, Sr.M.Beatrix‚ Mülhausen.
Ein Reisebericht, geschrieben 2007, zu den vielen Lagern, welche Schwester Beatrix als jugendliche auf dem Weg nach Deutschland passierte. Auch ein Besuch im KZ Flossenbürg, in dem Ihr Vater im Steinbruch arbeiten musste. -
Chronik der Gemeinde Sofular im Kreis Konstanza (Dobrudscha),
Gustav Johann-August Ziebart
Erschienen in: Deutscher Volkskalender für Bessarabien – 1931, Tarutino, Seite 104-110 -
„Oh schöne Dobrudscha, Dich grüß ich immerzu.“
Lebenserinnerungen an eine verlorene Heimat,
von Susanne Clauß. Erschienen in Deutsch-Rumänische Hefte 2/2015. Mit freundlicher Genehmigung der Autorin, des Herausgebers und des Bildarchivs im IVDE. - Malkotscher Umsiedlungsunwillige landen im KZ, Aufzeichnungen eines Dobrudschaners. Die Aufzeichnungen von Gregor Kiefer aus Malkotsch, mit Erläuterungen von Heinz-Jürgen Oertel. Erschienen im Mitteilungsblatt des Bessarabiendeutschen Vereins 10/2018.
- Zwischen Donau und Schwarzem Meer: die Kolonien der Dobrudschadeutschen. Der Bericht ist der 1988 erschienenen Broschüre „Rumäniendeutsche zwischen Bleiben und Gehen“ entnommen, die vom „Verein der Deutschen im Ausland (VDA)“ herausgegeben wurde. Er erschien in „Der Dobrudschabote“ 25. Jahrgang, Heft 81, Mai 2001, Seite 21
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Die Kolonie Tariverde
, Kreis Konstanza (Dobrudscha).
Aus: Deutscher Volkskalender für Bessarabien 1932, Tarutino, Deutschen Zeitung Bessarabiens, Seiten 93-98 - Heimat auf Zeit, Deutsche in der Dobrudscha, Deutsche aus der Dobrudscha. Erschienen in BLICK WECHSEL Journal für deutsche Kultur und Geschichte im östlichen Europa 7/2019. Von Dr. habil. Tobias Weger, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) in München.
- Die evangelischen Gemeinden in der Dobrudscha, von Andrea Schmidt-Rösler, aus Spiegelungen Ausgabe 2014.1.
Aus Zeitschriften
Neueren Datums
- Dreimal Hoffnung auf Heimat, Die hundertjährige Geschichte der Dobrudschadeutschen und ihr russisch-bessarabisches Vorspiel. Beitrag von Nina May in der ADZ vom 29. Februar 2020.
- Deutsches Kulturerbe in der Dobrudscha. Erschienen in den BDB Landesnachrichten Berlin-Brandenburg Sachsen Sachsen-Anhalt Thüringen 3/2019 (BDB - Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e. V.) Seite 20-21.
- „Kaum noch Deutsche, hohes Interesse an Deutsch“ . - Faszinierende Einblicke in die deutsche Geschichte, Germanistik und Deutschunterricht auf dem Balkan und im Schwarzmeerraum. Beitrag von Nina May in der ADZ vom 8.Mai 2019.
- „Diese Beiträge ziehen Grenzen, statt Brücken zu bauen“ . - Über das verzerrte Balkanbild in deutschen Medien am Beispiel Bulgarien. Beitrag von Nina May in der ADZ vom 4. Mai 2019.
- Die „Offene Kirche Malkotsch“ . Ein Restaurierungsprojekt, das an die Dobrudschadeutschen erinnern soll. Ein Bericht von Ralf Sudrigian, erschienen in der Allgemeinen Deutsche Zeitung. Sonntag, 15. Januar 2017
- Zum Gedächtnis einer »vergessenen deutschen Minderheit« Die Nachlässe von Otto Klett und Johannes Niermann als Zeitzeugnis der Dobrudschadeutschen. Von Susanne Clauß. Erschienen in Spiegelungen 1.14, Seite 49ff.
- Vom Schwarzen Meer nach Werder ein Zeitschriftenbeitrag in der Märkischen Oderzeitung von 2006 geschrieben von Anna Baudis. Er beschreibt die Ansiedlung von Dobrudscha Deutschen im Oderbruch 1946. (Mit freundlicher Genehmigung von der Autorin und der MOZ).
Ältere Zeitungs und Zeitschriftenbeiträge
- Aus der Dobrudscha. Von B. Bode, erschienen am 17.05.1877 im Hermanner Volksblatt, Hermann, Missouri
Berichte zur Vereinsarbeit
- Bericht zum Dobrudschatreffen Freyburg 2020
- Programm Dobrudscha Seminar Bad Kösen 2019
- Bericht zum Dobrudschatreffen Freyburg 2019
- Bericht zum Dobrudschatreffen Freyburg 2018
- Bericht zum Dobrudschatreffen Freyburg 2017
- Dobrudscha Seminar Bad Kösen 2017
- Bericht zum Dobrudschatreffen 2015 — 75 Jahre nach der Aussiedlung —
Leserbriefe
All die Jahre in der 100jährigen Siedlungsgeschichte fand auch eine Auswanderung in verschiedene Landesteile und ins Ausland statt. Beliebt waren dabei auch Ziele in Übersee. Beide Seiten, die in der Dobrudscha daheim gebliebenen und die Auswanderer nutzten Briefe an deutschsprachige Zeitungen um gegenseitig Informationen über Lebensverhältnisse und Zustände im Land auszutauschen.Der Umfang der gesammelten und bereitgestellten Briefe erfordert eine eigene Seite für die Brief Sammlung.
Sonstiges
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Das Grabsteinprojekt des Vereins für Computergenealogie (kurz Compgen)
Ziel des Projektes ist es Grabsteine auf Friedhöfen als kulturhistorischen Schatz digital zu bewahren. Gerade für unsere verschwundene Volksgruppe, mit verschwindenden Friedhöfen, deren Verfall wir nicht aufhalten können, eine wertvolle Arbeit. Jeder ist aufgerufen Bilder von Grabsteinen aus seiner Sammlung beizutragen. Kontakt bitte über E-Mail.- Tariverde
- Tarutino in Bessarabien Dazu auch ein Beitrag von Axel Eichhorn.
- Karamurat ist in Arbeit.
- Lexika Eintrag, Brockhaus 1865
- Gründungsbericht der Missionsstation Badarski Geran == Bulgarien Badarski Geran gehört nicht zu den Dobrudscha-Deutschen Dörfern der Süddobrudscha, die Bulgariendeutschen sind jedoch gemeinsam mit den Dobrudschadeutschen im Bessarabiendeutschen Verein vertreten. Badarski Geran wurde Deutschen aus dem Banat besiedelt. Lexika Eintrag, Brockhaus 1865