Literatur zur Dobrudscha


Das Haus der Bessarabiendeutschen in Stuttgart hat eine umfangreiche Bibliothek mit Druckwerken zu Bessarabien und der Dobrudscha.

Übersicht der vorhandenen Werke.

Die Bibliothek befindet sich im Haus der Bessarabiendeutschen, Florianstraße 17, 70188 Stuttgart
Öffnungszeiten.
Montag bis Freitag, jeweils 10 - 17 Uhr


In den folgenden Abschnitten finden Sie Literatur zum Download von unserem Server.


Bücher

Traeger, Titel Immer noch ein Standardwerk zu den Verhältnissen der Dobrudschadeutschen am Ende des 1. Weltkriegs ist Paul Traegers Werk Die Deutschen in der Dobrudscha Sorgfältig recherchiert und systematisch kommt Paul Traegers Beitrag zur Geschichte der deutschen Wanderungen in Osteuropa daher. Von der Zeit der ersten Einwanderung deutscher Bauern in die Dobrudscha bis zu den Verhältnissen vor Beginn des ersten Weltkrieges schildert Traeger die Lebensverhältnisse der Deutschen in dieser Region Südosteuropas.

Im Buch tauchen die Namen von über 550 Orten auf, in der Dobrudscha, in Bessarabien und in der Ursprungsheimat der ausgewanderten. Die am häufigsten erwähnten Namen sind: 106 Atmagea, 53 Caramurat, 50 Cogealac, 33 Kataloi, 31 Konstanza, 30 Tulcea, 27 Malcoci, 26 Ciucurova, 24 Tariverde, 22 Mangeapunar, 19 Fachria, 19 Cobadin, 17 Sarighiol, 15 Cogeala, 13 Culelia, 12 Jacobsonsthal, 12 Cherson, 11 Babadag, 11 Akpunar, 10 Odessa, 10 Bukarest, 9 Macin.

Auf Nachfrage ist das PDF des Buches erhältlich.

Es gab schon mal Anfang der 1980ger eine unveränderte Neuauflage, herausgegeben vom „Hilfskomitee der ev-luth. Kirche aus der Dobrudscha“ mit einem Vorwort von Pastor Hahn.

  • Petri, Titel Geschichte der Deutschen Siedlungen in der Dobrudscha, Hundert Jahre deutschen Lebens am Schwarzen Meer.
    Hans Petri, Erschienen im Verlag des Südostdeutschen Kulturwerks, München 1956
  • Vom deutschen Exil im Skythenlande, Erlebnisse, Klagen und Aufklärungen aus der Dobrudscha. Von Dr. Bernhard Schwarz, Verlag von Paul Frohberg, Leipzig 1886.
  • Bayerische Pioniere im Weltkriege Leistungen und Taten Speyerer Pioniere von Kriegsbeginn bis Frühjahr 1917 Herausgegeben vom Ersatzbataillon des 2. bayerischen Pionbierbataillons unter Mitwirkung der Angehörigen im Felde und in der Heimat, Herausgegeben von Oberleutnant der Reserve Karl Lehmann. 1. - 8. Tsd.
  • Bericht über die deutsch—evangelischen Gemeinden in der Dobrudscha. Kapitel 7 aus: Geschichte der Evangelischen Gemeinden in Rumänien mit besonderer Berücksichtigung des Deutschtums. Ein Beitrag zur Kulturgeschichte Rumäniens. von Willibald Stefan Teutschlaender Bukarest, Verlag der Evangelischen Gemeinde. 1891
  • Müller, Titel Bilder aus der Dobrudscha 1916-1918, Deutsche Etappenverwaltung in der Dobrudscha, Constanza 1918, Nachdruck ISBN-13: 9783746090993.
    Die Kapitel sind noch nicht komplett vorhanden. Die Seitenaufteilung des Originals wurde größtenteils aufrecht erhalten. Das vorliegend PDF ist durchsuchbar.
  • Petri, Titel Die Isslers - eine Familiengeschichte, Erwin und Hans Issler, Eigenverlag der Herausgeber, 2015, Teil 3/Abschnitt 3.1 Die Provinz Dobrudscha in Rumänien und ihre Deutschen - Ein Überblick 1840-1940
  • Illustrierte Kriegschronik des Russisch-Türkischen Feldzuges 1877 Franz Lubojnitzky, Dresden, Verlag von Adolph Wolf 1877
    Das zwölftes Kapitel erwähnt unter anderem den Marsch durch die Dobrudscha, danach den Kriegsverlauf im Kaukasus.
  • Müller, Titel Ostdeutsches Schicksal am Schwarzen Meer, Dr. Johannes Florian Müller, Eigenverlag des Herausgebers, 1981, 73072 Donzdorf Inhaltsverzeichnis
  • Fachria - Die Geschichte meines Heimatdorfes von Theophil Hopp.
    Das PDF enthält die ersten 81 Seiten, wie im Sonderheft des "Dobrudschaboten" 1995 abgedruckt. Dafür existiert die Erlaubnis der Urheberrechtsnachfolger von T. Hopp. Bei diesem sind noch Hefte verfügbar und werden auf Nachfrage auch zur Verfügung gestellt. Die fehlenden Kapitel sind:
    • ... die Fortsetzung von "Aus dem Dorfleben"
    • Aufbruch nach Deutschland - Die Umsiedlung
    • Der Mensch denkt, und Gott lenkt - Aus meiner Familiengeschichte
    sowie diverse Namenslisten aus Fachria.
  • Deutsche Kindheit in der Dobrudscha von M. Monika Niermann. Sehr interessante und authentische Schilderungen, da überwiegend Interviews von Dobrudscha-Deutschen verwendet werden. Lesen Sie die Vorbemerkung von Frau Niermann.

    Uns wurde die Erlaubnis erteilt, Abschnittsweise Ausschnitte aus diesem Buch hier zu Veröffentlichen

    Kapitel 1 - 3 Kapitel 4 - 6 Kapitel 7 Kapitel 8
    Kapitel 9 Kapitel 10 Kapitel 11 Kapitel 12
    Kapitel 13 Kapitel 14/15 Kapitel 16 Kapitel 17
    Kapitel 18 Kapitel 19 Kapitel 20 Kapitel 21

  • Geschichte des deutschen Dorfes Kobadin in der Dobrudscha von Otto Leyer. Der Autor bietet einen umfangreichen Überblick über die Entstehung und den Werdegang des Dorfes Kobadin.
  • Ausgewählte Tagebucheinträge die Dobrudscha betreffend, aus „Raymund Netzhammer - Bischof in Rumänien“, Band I und II, Herausgeber Nikolaus Netzhammer, Verlag Südostdeutsches Kulturwerk, München 1995. Die Auszüge werden hier mit der Erlaubnis des Herausgebers veröffentlicht.
    Die Tagebuchaufzeichnungen sind auch auf Rumänisch erschienen.
  • Henkel, Halbmond, Titel Halbmond über der Dobrudscha: Der Islam in Rumänien, Dr. Jürgen Henkel, Schiller Verlag 2016, ISBN 978-3-944529-58-5
  • Pichotta, Titel Schicksale: Deutsche Zeitzeugen in Rumänien: Lebensmut trotz Krieg, Deportation und Exodus, Sören Pichotta, Schiller Verlag 2013, ISBN 978-3-941271-9
    Das Buch enthält Interviews von Deutschen in Rumänien. Darunter zwei aus der Dobrudscha. Auf Seite 84: "Die letzte Dobrudschadeutsche", Ottilia Tănase aus Karamurat. Auf Seite 213: "Ich bin schneller in Deutschland als in Agnetheln", Erhard Fraymayer aus Konstanza, langjähriger Vorsitzender des DFDR in Konstanza.
  • Land, o, Land .., Titel Land, o, Land, ...., Erinnerungen an die verlorene Heimat, Gertrud Knopp - Rüb, Biber - Verlag Stuttgart, ISBN 3-9803774—4-X
    Das Buch enthält Verse und Erzählungen aus der Feder von Frau Knopp-Rüb, langjährige Vorsitzende der Landsmannschaft der Dobrudschadeutschen.

    Mit Erlaubnis veröffentlichen wir daraus einige Texte.

  • Heimatbuch der Dobrudschadeutschen 1840-1940 Heimatbuch der Dobrudschadeutschen 1840-1940, Albert und Gerlinde Stiller. Herausgeber: Landsmannschaft der Dobrudscha- und Bulgariendeutschen e.V. etwa 1986. Eines der Standardwerke und wichtige Quelle zu den Heimatgemeinden. Urheberrechtlich noch geschützt, aber was wir bieten können, ist das Bilderverzeichnis des Heimatbuches. Dank unermüdlicher Arbeit einiger Begeisterter. für Vereinsmitglieder gibt es einen Scan als PDF mit OCR Texterkennung (316 MB).
  • Lebensweg der Dobrudschadeutschen in Bilder 1840-1940-1990 Lebensweg der Dobrudschadeutschen in Bilder 1840-1940-1990, Herausgeber: Albert und Gerlinde Stiller 1992. Ein weiteres Standardwerke und wichtige Quelle zu den Heimatgemeinden mit zahlreichen Bildern aus vielen dobrudschadeutschen Gemeinden.. Urheberrechtlich noch geschützt, aber für Vereinsmitglieder gibt es einen Scan als PDF mit OCR Texterkennung (540 MB).
  • Verlassene Heimat Dobrudscha - Im Schatten des Krieges — Deutsche Wurzeln in Osteuropa Verlassene Heimat Dobrudscha - Im Schatten des Krieges — Deutsche Wurzeln in Osteuropa
    Autor: Achim Pfeifer.
    Achim Pfeifer schrieb das Buch zur Erinnerung an seinen Vater Valentin Pfeifer, geboren am 28. Mai 1939 in Tariverde. In den ersten Kapiteln geht er auf die Geschichte der Besiedlung der Dobrudscha durch deutsche Siedler ein. Den größten Teil nehmen danach die Kapitel zur Umsiedlung über mehrere Stationen bis zur Ankunft in Deutschland, unter dem Titel "FÜR IMMER ZURÜCK AUF DEUTSCHEM BODEN"
    Wir danken dem Autor für die Gewährung zur Präsentation auf dobrudscha.eu.

  • Dobrudscha: Deutsche Siedler zwischen Donau und Schwarzem Meer Dobrudscha: Deutsche Siedler zwischen Donau und Schwarzem Meer,
    N E U E R S C H E I N U N G
    Autor: Josef Sallanz; Herausgegeben vom Deutschen Kulturforum östliches Europa in der Reihe »Potsdamer Bibliothek östliches Europa - Geschichte«
    >Josef Sallanz zeigt in seiner reich bebilderten Darstellung, welche Kulturtraditionen die Landschaft teilweise bis heute prägen.

    Leseprobe aus dem Buch.

    € [D] 19,80 / € [A] 20,40; ISBN 978-3-936168-73-0

  • The Dobrogea The Dobrogea,
    Autor: Prof. Vasile Stoica; (©1919, By Vasile Stoica) George H. Doran Company Publishers New York
    THE ROUMANIANS AND THEIR LANDS - IV THE DOBROGEA

    Download PDF (34 Seiten, mit Karte).

  • Titelbild: Die Küche der dobrudschadeutschen Bäuerin 1840-19 Die Küche der dobrudschadeutschen Bäuerin 1840-1940,
    von Irmgard Gerlinde Stiller-Leyer, Gebundene Ausgabe, Heilbroner Stimme, 1977.

    Zu Gast bei der schwarzmeerdeutschen Kolonistenfrau. Ein Dokumentation über ihre Arbeit in Haus, Hof und Feld. Eigenverlag, Kriftel, ca. 1977, zahlr. Fotos und Zeichnungen, 350 Seiten + 32 Seiten Anhang + Rezeptverzeichnis alfabetisch.
    Vorwort und Geleit (PDF).

  • Titelbild: Merkwürdige und vollständige Reisebeschreibung Merkwürdige und vollständige REISEBESCHREIBUNG,
    Neuauflage nach dem 1818 erschienenen Erstdruck
    Bearbeitet von Friedrich Fiechtner Landsmannschaft der Bessarabiendeutschen
    Digital Aufbereitet von Heinz-Jüren Oertel
    Copyright © 2021 Bessarabiendeutscher Verein e.V. Vollständiges (PDF).
  • Titelbild: Dobrudscha Chronik von Johann Adam Chronik der deutschen Siedlungen der Dobrudscha,
    von Johann Adam
    transkripiert nach einem Manuskript im IVDE dem Institut für Volkskunde der Deutschen des östlichen Europa. Mit freundlicher Genehmigung des IVDE und der Nachkommen.
    Digital Aufbereitet von Heinz-Jüren Oertel

    Johann Adam war ein viel schreibender‚ dichtender, denkender Bauer, der sich Zeit seines Lebens mit dem Deutschtum in der Dobrudscha beschäftigt hat. Die Chronik verfasste und aktualisierte er Zeit seines Lebens, von der Zeit in der Dobrudscha, der Umsiedlung und Ansiedlung in Deutschland. Vollständiges (PDF).


Jahrbücher der Dobrudschadeutschen

Titel des Jahrbuchs 1956

Nach dem zweiten Weltkrieg organisierten sich die Dobrudschadeutschen in einer Landsmannschaft. Für diese hat Otto Klett, geboren in Kobadin 1910, von 1956 bis 1976 die "Jahrbücher der Dobrudscha-Deutschen" herausgegeben. Das Erscheinungsbild auf dem Titel ist all die Jahre ziemlich gleich geblieben.

Sollte die Einwilligung der Autoren oder deren Rechtsnachfolger vorliegen, werden hier Beiträge aus den Jahrbüchern, nach und nach, veröffentlicht.

Ein komplettes Inhaltsverzeichnis aller Jahrbücher ist als Tabelle(.ods) verfügbar.

1956

Jahrbuch 1956 OCR

1957

Jahrbuch 1957 OCR

1958

Jahrbuch 1958 OCR

1959

Jahrbuch 1959 OCR

1960

Jahrbuch 1960 OCR

1961

Jahrbuch 1961 OCR

1962

Jahrbuch 1962 OCR

1963

Jahrbuch 1963 OCR

1964

Jahrbuch 1964 OCR

1965

Jahrbuch 1965 OCR

1966

Jahrbuch 1966 OCR

1967

Jahrbuch 1967 OCR

1968

Jahrbuch 1968 OCR

1969

Jahrbuch 1969 OCR

1970

Jahrbuch 1970 OCR

1971

Jahrbuch 1971 OCR

1972

Jahrbuch 1972 OCR

1973

Jahrbuch 1973 OCR / Jahrbuch 1973 TXT

1974

Jahrbuch 1974 OCR

1975

Jahrbuch 1975 OCR

1976

Jahrbuch 1976 OCR

1977

Jahrbuch 1977 OCR
  • Der geerbte Kasten. Von Irmgard-Gerlinde Stiller, geb. Leyer, Sofular. Erschien im Jahrbuch 1977 der Dobrudscha-Deutschen, Seite 84.

Dobrudschaboten

Titelbild des ersten Dobrudschaboten 1977

Der Dobruschabote erschien von Dezember 1977 bis September 2008. Insgesamt 96 Hefte in 30 Jahren mit unterschiedlicher Seitenanzahl. Er war das Mitteilungsblatt der Dobrudscha- und Bulgariendeutschen Landsmannschaft e.V.

Nach dem Tod von Otto Klett wurden die beliebten Jahrbücher der Dobrudscha-Deutschen nicht weiter geführt. „Der Dobrudschabote“ sollte die Lücke schließen. Daher erschien auch im ersten Heft ein Nachruf auf Otto Klett, geschrieben von Gerlinde Stiller-Leyer. Es war geplant, den Boten zweimal jährlich erscheinen zu lassen. Später erschien er auch 4 mal im Jahr.

Als Informationsquelle der Dobrudscha-Deutschen diente bis 1989 auch der „Rundbrief der Dobrudschadeutschen“, herausgegeben von Pastor Hahn.

Die Inhaltsverzeichnisse der Dobrudschaboten werden kontinuierlich erfasst. Eine Tabelle des Inhalts- und Bilderverzeichnis ist hier on-line einsehbar.

Sind alle Dobrudschaboten erfasst, wird hier auch eine PDF Version veröffentlicht (kommt bald !!!).


Bessarabische Jahrbücher und Kalender

1931

1933


Landkarten

  • In der Humboldt-Universität zu Berlin, dem Geographisches Institut, kann man eine Kartensammlung bestehend aus vielen Einzelblättern im Maßstab 1:25000 für die Dobrudscha finden. Diese wurden im 1. Weltkrieg als Königlich Preussische Landesaufnahmen der Kartografischen Abteilung des Stellvertretenden Generalstabes in Berlin angefertigt. Dies dürfen zu nicht-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Mit Erlaubnis der Humbold Universität haben wir die Blätter zu größeren Karten aus 16 Kacheln zusammengesetzt, und hoffen diese nach und nach zu vervollständigen.
    • Quadrat X-O Gebiet östlich Tulcea, mit Malcoci, Mahmudia, Delta
    • Quadrat X-N Gebiet westlich Tulcea, mit Isaccea
    • DAS DONAU-DELTA reduciert auf ⅓ des Längenmaßstabs nach der von der britischen Marine unter Capt. T. SPRATT 1856-1857 aufgenommenen und 1815 berichtigten Karte (Delta of Danube) Hydrographic Office of Admiralty No 2835, oberhalb Galatz nach der österreich:Generalsstabs-Aufnahme der Walachei, mit Zusätzen aus den Russischen Generalstabs-Karten, den Recognoscirungen der Europäischen Donauschaiffahrts Comission und K. F. Peters geognostischer Untersuchung der Dobrudja. Gezeichnet von H. KIEPERT.
  • Die Deutschen in der Dobrudscha, Siedlungskarte nach R. Spek. Dies Karte wurde in den Jahrbüchern und anderen Veröffentlichungen in ähnlicher Form genutzt.

Liedgut der Dobrudschadeutschen

  • Aus dem Liedgut des dobrudschadeutschen „Singers“ Paul Ruscheinski. Authentische Tonaufnahme 1956-1973. Gesammelt und herausgegeben von Johannes Künzig und Waltraut Werner. Melodie-Transkriptionen und Kommentare: Gottfried Habenicht. Freiburg: Kommissionsverlag Rombach & Co., 1977. 3 Langspielplatten in Kassette und Textheft mit 124 S. und Notenbeispielen (Quellen deutscher Volkskunde, Bd. 6).
    Im Bestand der Bibliothek des Bessarbiendeutschen Vereins.
  • Hartmut Braun: Zur Charakteristik des Volksliedsängers Paul Ruscheinski aus Karamurat. In: Jahrbuch für ostdeutsche Volkskunde 11 (1968), S. 140–151

Dorfpläne


Dobrudschaner Rezepte


Berichte

  • Vorläufiger Bericht über eine geologische Untersuchung der Dobrudscha. Von Dr. Karl Peters. (Vorgelegt in der Sitzung am 6. October 1864.)
    Ein Interessanter Bericht über die geologischen Verhältnisse der Dobrudscha von K.Peters, 1863.
  • Der Dobrudschabote. Aus: Orientalia Hamburgensia FESTGABE, Den Teilnehmern am 4. Deutschen Orientalistentag, in Hamburg 28. Sept. bis 2. Okt. 1926
  • Aus der Dobrudscha. von L. Rode, Daheim: ein deutsches Familienblatt mit Illustrationen vom 21.4.1877
  • Die Dobrudschadeutschen als Spielball der Zeitgeschichte(1939-1945), Erwin Issler
  • Reise in die Vergangenheit, Sr.M.Beatrix‚ Mülhausen.
    Ein Reisebericht, geschrieben 2007, zu den vielen Lagern, welche Schwester Beatrix als jugendliche auf dem Weg nach Deutschland passierte. Auch ein Besuch im KZ Flossenbürg, in dem Ihr Vater im Steinbruch arbeiten musste.
  • Chronik der Gemeinde Sofular im Kreis Konstanza (Dobrudscha), Gustav Johann-August Ziebart
    Erschienen in: Deutscher Volkskalender für Bessarabien – 1931, Tarutino, Seite 104-110
  • „Oh schöne Dobrudscha, Dich grüß ich immerzu.“ Lebenserinnerungen an eine verlorene Heimat,
    von Susanne Clauß. Erschienen in Deutsch-Rumänische Hefte 2/2015. Mit freundlicher Genehmigung der Autorin, des Herausgebers und des Bildarchivs im IVDE.
  • Malkotscher ­Umsiedlungsunwillige landen im KZ, Aufzeichnungen eines Dobrudschaners. Die Aufzeichnungen von Gregor Kiefer aus Malkotsch, mit Erläuterungen von Heinz-Jürgen Oertel. Erschienen im Mitteilungsblatt des Bessarabiendeutschen Vereins 10/2018.
  • Zwischen Donau und Schwarzem Meer: die Kolonien der Dobrudschadeutschen. Der Bericht ist der 1988 erschienenen Broschüre „Rumäniendeutsche zwischen Bleiben und Gehen“ entnommen, die vom „Verein der Deutschen im Ausland (VDA)“ herausgegeben wurde. Er erschien in „Der Dobrudschabote“ 25. Jahrgang, Heft 81, Mai 2001, Seite 21
  • Die Kolonie Tariverde , Kreis Konstanza (Dobrudscha).
    Aus: Deutscher Volkskalender für Bessarabien 1932, Tarutino, Deutschen Zeitung Bessarabiens, Seiten 93-98
  • Heimat auf Zeit, Deutsche in der Dobrudscha, Deutsche aus der Dobrudscha. Erschienen in BLICK WECHSEL Journal für deutsche Kultur und Geschichte im östlichen Europa 7/2019. Von Dr. habil. Tobias Weger, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) in München.
  • Die evangelischen Gemeinden in der Dobrudscha, von Andrea Schmidt-Rösler, aus Spiegelungen Ausgabe 2014.1.

Aus Zeitschriften

Neueren Datums

Ältere Zeitungs und Zeitschriftenbeiträge

  • Aus der Dobrudscha. Von B. Bode, erschienen am 17.05.1877 im Hermanner Volksblatt, Hermann, Missouri

Berichte zur Vereinsarbeit


Leserbriefe

All die Jahre in der 100jährigen Siedlungsgeschichte fand auch eine Auswanderung in verschiedene Landesteile und ins Ausland statt. Beliebt waren dabei auch Ziele in Übersee. Beide Seiten, die in der Dobrudscha daheim gebliebenen und die Auswanderer nutzten Briefe an deutschsprachige Zeitungen um gegenseitig Informationen über Lebensverhältnisse und Zustände im Land auszutauschen.

Der Umfang der gesammelten und bereitgestellten Briefe erfordert eine eigene Seite für die Brief Sammlung.


Sonstiges

  • Das Grabsteinprojekt des Vereins für Computer­genealogie (kurz Compgen)

    Ziel des Projektes ist es Grabsteine auf Friedhöfen als kulturhistorischen Schatz digital zu bewahren. Gerade für unsere verschwundene Volksgruppe, mit verschwindenden Friedhöfen, deren Verfall wir nicht aufhalten können, eine wertvolle Arbeit. Jeder ist aufgerufen Bilder von Grabsteinen aus seiner Sammlung beizutragen. Kontakt bitte über E-Mail.

  • Lexika Eintrag, Brockhaus 1865
  • Gründungsbericht der Missionsstation Badarski Geran == Bulgarien Badarski Geran gehört nicht zu den Dobrudscha-Deutschen Dörfern der Süddobrudscha, die Bulgariendeutschen sind jedoch gemeinsam mit den Dobrudschadeutschen im Bessarabiendeutschen Verein vertreten. Badarski Geran wurde Deutschen aus dem Banat besiedelt. Lexika Eintrag, Brockhaus 1865